Öffentliche
Gestaltungsberatung

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Helena und Julian bauen das Regal probehalber zusammen

In der Wohnung unserer Auftraggeberin auf St. Pauli nutzen alle drei Bewohnerinnen den Flur zur Aufbewahrung ihrer Kleidung. Die Wände dort sind nicht stabil genug für großflächige Wandregale. Gestapelte Kommoden waren daher ein Versuch, das Problem provisorisch zu lösen. Der so geschaffene Stauraum reichte jedoch nicht aus. Ausgehend von einer Bestandsliste der unterzubringenden Kleidungsstücke, erstellten wir einen Plan der vertikalen Nutzungszonen an der verfügbaren Wand. Von unten nach oben sollten Schuhe, Mützen, Gürtel, gefaltete und gehängte Kleidung sowie größere Objekte deponiert werden. Als kostengünstige und einfache Lösung bot sich an, selbst entworfene Module in das Gerüst eines handelsüblichen Weitspannregals einzusetzen. Dieses ist in diversen Größen erhältlich, sehr stabil, kostengünstig und bereits lackiert. Die zusätzlichen Module – ein Schuhgitter, Zubehörschubladen, Kleidungsfächer, Kleiderstange als auch Schiebetür und Leiter – wurden in 3D-Zeichnungen wie auch mit der Klientin direkt am Regalgerüst entwickelt und getestet. Sie bestehen aus Fichtenleimholz, Stahl oder Aluminium und sind leicht zu entfernen oder anzubringen.

 

 

Projekt

Flurregal
Problem

Mangel an Stauraum

Auftraggeber

Joana

Ort

St. Pauli, Hamburg

Bearbeiter

Julian Bühler, Helena Kersting

Bearbeitungszeitraum

Oktober 2014 bis Juni 2015
Budget

800 Euro